Herzöge mit überzeugendem Auswärtsauftritt

Veröffentlicht am Sonntag, 26. November 2017

- 82:57-Erfolg beim SC Rist Wedel


„Awful eight“ – die „schreckliche Acht“ ist eine bei Basketballern nicht gerade beliebte Trainingsübung. Als furchteinflößende Acht präsentieren sich aktuell auch die MTV Herzöge in der ProB. Beim SC Rist Wedel kamen die Lessingstädter zu einem nie gefährdeten 82:55-Auswärtserfolg und klettern dadurch in der Tabelle auf Rang Fünf.

Trotz unveränderter Personalsituation – nach wie vor fehlen die Verletzten Bilski, Bothe, Figge, Globig, Kessen und Pöschel – traten die Herzöge die Reise in den hohen Norden nach drei Siegen in Folge mit gesundem Selbstvertrauen an.

Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Oldenburg erspielten sich Esterkamps Mannen nach ausgeglichenem Beginn (11:10, 8. Spielminute) früh eine ordentliche Führung (30:14, 15.). Bereits beim Halbzeitstand von 41:21 waren die Weichen deutlich auf Sieg gestellt. Und im Gegensatz zum Oldenburg-Spiel ließen Kapitän Ward & Co. in der traditionell gefürchteten Wedeler Steinberghalle diesmal auch kein nennenswertes Aufbäumen der Rister mehr zu. Einem punktarmen dritten Viertel (9:8 für die Herzöge) folgte ein Schlussabschnitt mit offenen Toren (32:28) und letztlich ein deutliches 82:57, welches auch durch das foulbedingte Ausscheiden von Elias Güldenhaupt und Tarique Thompson nicht mehr in Gefahr geriet.

Besonders erfreulich die Leistungen von Sam Mpacko, der nach überstandener Verletzung immer besser in Fahrt kommt (Topscorer mit 16 Punkten) und Tom Alte, der auf amtliche 17 Rebounds kam. Auch Ole Angerstein zeigte in seinem zweiten Auftritt mit 13 Zählern, dass er eine enorme Verstärkung sein kann.

Steven Esterkamp: „Wir haben heute wahrscheinlich unsere bislang beste Verteidigungsleistung in dieser Saison gezeigt, das war für mich der Schlüssel zum Sieg.“

Für die MTV Herzöge spielten in Wedel: Alte 10 (17 Rebounds), Angerstein 13, Ebert 12, Güldenhaupt 3 (6 R), Lagerpusch 8 (7 R), Mpacko 16 (3 Assists), Thompson 5, Ward 15.

Bei Wedel konnten einzig Topscorer Nino Celebic (28) und mit Abstrichen Osaro Rich Igbineweka (11) überzeugen.

Komplette Statistik

Bereits am Freitag geht es für die Herzöge weiter. Dann empfangen sie in der heimischen Lindenhalle die Rostock Seawolves um Ex-Trainer Ralf Rehberger. Sprungball ist um 19:00 Uhr.

Foto: Olaf Hahn / www.7mfoto.de

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