Niederlage der Herzöge in Schwelm

Veröffentlicht am Samstag, 05. November 2011

Mit einem ernüchternden 80-87 (41-43) im Gepäck kehrten die Herzöge Wolfenbüttel am frühen Sonntagmorgen von ihrem Auswärtsspiel in Schwelm zurück.

Nach einem spannenden und wechselhaften Spiel reichte es für die toll Kämpfende Mannschaft von Benjamin Travnizek nicht zum Sieg. Betrachtet man nur die letzten Minuten so waren es zwei drei Szenen in denen das Spiel zu Gunsten der Gastgeber entschieden wurde. Dort fehlte den Herzögen wie schon so oft in dieser Saison die Abgeklärtheit und die Kraft. Betrachtet man aber das gesamte Spiel muss man den Lessingstädtern wieder einmal die Reboundschwäche zum Vorwurf machen. "Was nützen uns tolle Spielzüge und Punkte in der  Offensive, wenn der Gegner hinten fünfzehn Mal die Chance zum zweiten Korberfolg bekommt. Mit einer gesamt Reboundstatistik von 31-46 kann man kaum ein Spiel gewinnen", ärgerte sich Travnizek nach dem Spiel. Dabei haben die Herzöge ein wirklich gutes Spiel gemacht und sich selbst um den Lohn der Arbeit gebracht. Dieses Spiel hat auch einmal mehr bewiesen, dass die Lessingstädter im Angriff schwer auszurechnen sind. So waren es diesmal Derrick Stevens mit 19, Michael Hart mit 16, Nils Staebe mit 15 und Martin Kemp mit 11 Punkten, die zweistellig trafen.

Alles in allem bleibt also ein positiver Eindruck des Spieles haften, das in den Baskets aus Schwelm aber letztendlich einen verdienten Sieger gefunden hat. Zu stark war der neu verpflichtete Guard Jason Smith, der alleine 5 Dreier versenkte. "Wir sind auf einem guten Weg und werden auch so ein knappes Spiel mal wieder gewinnen. Die Liga ist sehr ausgeglichen und vielleicht gelingt uns schon im Derby nächste Woche gegen Braunschweig eine Überraschung", so Travnizek.

Herzöge: Owens 4; Nawrocki 2; Stevens 19; Knopke 8; Staebe 15; Schwarz; Schubert 5; Kemp 11; Hart 16.

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